Ein Projekt des Schweizerischen Gemeindeverbands
Un projet de l’Association des Communes Suisses

Methoden

Partizipative Verfahren zeichnen sich dadurch aus, dass verschiedene Methoden angewendet werden und sich gegenseitig ergänzen. Damit können nachhaltige Ergebnisse erzielt werden. Allerdings ist die Wahl der Methode bei Weitem noch kein Garant für einen erfolgreichen partizipativen Prozess, kann aber diesem eine gewisse Struktur geben und öffnet Räume für unkonventionelle Lösungen.

 
 

Die Methodenwahl ist von den nachfolgenden Faktoren abhängig (siehe auch Praxishandbuch Austria (2012): 51 / Leitfaden Winterthur (2015): 32f. / Leitfaden zur Kinder- und Jugendpartizipation im Schulhausbau (2017): 8):

  • dem Ziel des Beteiligungsprozesses,
  • der Anzahl der Teilnehmenden,
  • der Zielgruppe,
  • den zur Verfügung stehenden finanziellen und zeitlichen Ressourcen,
  • der Art der Partizipation.


 
 

Methoden-Übersicht

Im Folgenden sind verschiedene Methoden alpahabetisch aufgelistet, die bei Partizipationsprozessen angewendet werden. Die hier präsentierten Methoden sind nicht abschliessend.

Priorisierung - Ein Teil vieler Methoden. Foto: Severin Nowacki

Priorisierung - Ein Teil vieler Methoden. Foto: Severin Nowacki

 

Kontakt

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Postfach, Laupenstrasse 35, CH-3001 Bern
Tel.: 031 380 70 00
verband(at)chgemeinden.ch

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