Schweizerischer Gemeindeverband
Association des Communes Suisses
Associazione dei Comuni Svizzeri
Associaziun da las Vischnancas Svizras
Gemeinsam für starke Gemeinden
 
 
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Newsarchiv

  • Schritt um Schritt zur digitalen Schweiz

    Es ist nicht einfach, ein föderalistisches Land wie die Schweiz rasch zu digitalisieren. Doch auf den Gemeindeverwaltungen tut sich mehr, als man denken könnte, wie das Fokusthema der aktuellen «Schweizer Gemeinde» zeigt.

  • Paul Bühler präsidiert die steuergünstigste St. Galler Gemeinde

    Seit 27 Jahren präsidiert Paul Bühler die Gemeinde Mörschwil und gehört damit zu den dienstältesten Gemeindepräsidenten im Kanton St. Gallen. In dieser Zeit ist es ihm gelungen, den Steuerfuss 13-mal zu senken: von 128 auf 75 Prozent.

  • Die «Hanni» macht halt keine halben Sachen

    Kabarettistin, Gastronomin, Wachtmeisterin, Juristin. Vor allem aber ist Johanna Bartholdi Gemeindepräsidentin von Egerkingen (SO). Mit Neugier, Herz und Gestaltungswillen. Und manchmal auch mit der Brechstange.

  • Energiedatenmanagement in Gemeinden

    Die Menge an verfügbaren Energiedaten nimmt laufend zu. Intelligentes Energiedatenmanagement reduziert den Aufwand für deren Erfassung und Verarbeitung. Dank kontinuierlichem Monitoring und Controlling lässt sich zeitnah erkennen, wo Effizienzpotenziale liegen und wo die Gemeinde auf dem Weg zu den Energiezielen steht. Anhand von Beispielen aus der Praxis lernen die Teilnehmenden des Pusch-Kurses (15. März 2019 in Zürich), die Qualität der relevanten Energiedaten zu verbessern und die richtigen Schlüsse aus den Auswertungen zu ziehen. SGV-Mitglieder profitieren von einer ermässigten Kursgebühr.

  • Attraktive Siedlungsränder für Mensch und Natur

    Die Bedeutung der Siedlungsränder als Übergang zwischen bebautem Raum und offener Landschaft nimmt zu. Bewusst geplant und gestaltet, können sie der Naherholung dienen, die Vernetzung fördern und das Landschaftsbild aufwerten. Die Pusch-Tagung (20. März 2019 in Zürich) beleuchtet die Bedeutung qualitativ hochwertiger Siedlungsränder aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigt anhand aktueller Beispiele auf, wie sich die unterschiedlichen Ansprüche an diesen Raum unter einen Hut bringen lassen. SGV-Mitglieder profitieren von einer ermässigten Tagungsgebühr.

  • Unterstützung für Solarenergie in der Gemeinde

    EnergieSchweiz unterstützt 50 Gemeinden mit maximal 5000 Franken, die ihre Einwohnerinnen und Einwohner bei der Erstellung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) informieren und unterstützen. Termin für Eingaben ist der 15. März 2019.

  • asut-Konferenz «IoT – From Hype to Reality»

    Das Internet der Dinge verbindet immer mehr Geräte, Fahrzeuge, Gebäude oder Infrastrukturen. Bereits in zwei Jahren werden in der Schweiz 50 bis 200 Millionen vernetzte Dinge in Betrieb sein und schaffen Mehrwert für Wirtschaft, Kunden und Gesellschaft. Unter dem Titel «IoT – From Hype to Reality» zeigen an einer Konferenz der asut (2. April 2019 im Kursaal Bern) CEOs führender Unternehmen, Experten und Praktiker, welche Trends, Entwicklungen und Auswirkungen von IoT zu erwarten sind. SGV-Mitglieder können zu einem Vorzugspreis von 390 anstatt 590 Franken an der Konferenz teilnehmen (bei der Anmeldung Mitgliedschaft vermerken).

  • Ratgeber für die Installation von Ladesystemen für eFahrzeuge 2019

    Die dritte Auflage des «Ratgebers für die Installation von Ladesystemen für eFahrzeuge» ist online. Sie enthält u.a. Neues über statisches und dynamisches Lastmanagement, Zugangs- und Zahlungsmanagement und die Einbindung der Ladebedürfnisse in die Bauumsetzung.

  • Gütesiegel «Familienfreundliche Gemeinden»

    Gemeindeverwaltungen, die das Gütesiegel «familienfreundliche Gemeinde» erlangen oder ganz allgemein die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern möchten, können von einem Gratisangebot von Pro Familia Schweiz profitieren. Mittels Analyseinstrument können die Mitarbeitenden ihre Bedürfnisse im Bereich Familie und Beruf äussern. Gemeinden mit einem Score von 60 Punkten oder mehr dürfen drei Jahre lang das Gütesiegel tragen.

  • Neues Online-Tool unterstützt Gemeinden in der politischen Nachwuchsförderung

    Bereits zu Beginn des «Jahrs der Milizarbeit» des Schweizerischen Gemeindeverbands (SGV) erhält das Milizsystem neue Impulse: Das von der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur entwickelte Online-Tool Promo35.ch bietet über 80 Massnahmen, um die politische Nachwuchsförderung in den Gemeindeexekutiven zu verbessern.

  • Ideenwettbewerb: 19 Vorschläge für ein zukunftsfähiges Milizsystem

    Im Rahmen des Ideenwettbewerbs «Zukunftsfähiges Milizsystem 2030», einem weiteren wichtigen Pfeiler des «Jahrs der Milizarbeit», sind 19 Vorschläge eingereicht worden, wie das Milizsystem attraktiver gestaltet werden kann. Die zehn besten Ideen – ausgewählt von einer Jury – werden an einer öffentlichen Veranstaltung am 26. Februar 2019 in Zürich vorgestellt. Das Publikum prämiert drei Ideen. Sie werden mit jeweils 3000, 2000 und 1000 Franken belohnt.

  • Politforum Thun zum Thema «Von Palästen und Ruinen – Umgang mit kommunalen Infrastrukturen»

    Das Politforum Thun, das am 8. und 9. März 2019 stattfinden wird, befasst sich mit den Erfolgsfaktoren und Fallgruben der kommunalen Infrastrukturpolitik. Am Forum werden mögliche Lösungsansätze vorgestellt sowie Praxisbeispiele aus den Bereichen Schulen, Energie und Alterspolitik erörtert.

  • Strategisches Entwicklungsprogramm Eisenbahninfrastruktur – Ausbauschritt 2035: bestehende Pendlerströme berücksichtigen

    Der SGV ist von der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerats (KVF-S) zum Ausbauschritt 2035 des strategischen Entwicklungsprogramms Eisenbahninfrastruktur angehört worden. Er unterstützt die Vorlage des Bundesrats, hat aber – anhand der Beispiele S-Bahn-Haltestelle Thun Nord und Überholgleis Schübelbach – auf die Wichtigkeit von Direktverbindungen und S-Bahn-Haltestellen hingewiesen.

  • Swiss eGovernment Forum: Verwaltung in der digitalen Gesellschaft

    Das diesjährige Swiss eGovernment Forum (5. und 6. März 2019 in Bern) widmet sich der Verwaltung und ihrer Rolle in der digitalen Gesellschaft. Vision, Strategie und Organisationsentwicklung stehen am ersten Tag im Zentrum, und am zweiten Tag wird mit konkreten Erfahrungsberichten die praktische Umsetzung aufgezeigt. Der SGV ist Patronatspartner des Swiss eGovernment Forum.

  • Zweiter Schweizer Vorlesetag

    Am 22. Mai 2019 findet der zweite Schweizer Vorlesetag statt. An diesem Tag sollen in der ganzen Schweiz zahlreiche private, schulische und öffentliche Vorleseaktivitäten stattfinden. Denn Vorlesen macht Freude und unterstützt Kinder in ihrer Entwicklung. Interessierte können ihre Vorleseaktionen ab sofort unter www.schweizervorlesetag.ch anmelden. Der Vorlesetag ist eine Initiative des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Kooperation mit «20 Minuten». Der SGV ist Netzwerkpartner des Vorlesetags.

  • Aus OKI wird SVKI

    Die Organisation Kommunale Infrastruktur (OKI), Partner des SGV, heisst neu Schweizerischer Verband Kommunale Infrastruktur (SVKI). Der Verband setzt sich politisch und fachlich für ein nachhaltiges Management der kommunalen Infrastrukturen ein.

  • Rechnung für die Radio- und Fernsehabgabe: Massnahmen zur Entlastung der Gemeinden

    Die neue Abgabe für Radio und Fernsehen ist am 1. Januar 2019 eingeführt worden. In den ersten drei Wochen dieses Jahres hat die neue Erhebungsstelle Serafe 3,6 Millionen Rechnungen an Schweizer Haushalte verschickt. Die Einführung der neuen Abgabe hat zahlreiche Fragen aufgeworfen, die nicht immer den richtigen Ansprechpersonen gestellt wurden. So wurden die Einwohnerkontrollen der Gemeinden zu Themen befragt, für die sie nicht zuständig sind. Am 22. Januar haben das Bakom, die Serafe, der Verband Schweizerischer Einwohnerdienste sowie Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden und Kantonen gemeinsam eine erste Zwischenbilanz gezogen und Massnahmen erarbeitet, um die Einwohnerkontrollen zu entlasten. Es wurde entschieden, dass ab sofort die Serafe Ansprechstelle für sämtliche Fragen zur Rechnung für die Radio- und Fernsehabgabe ist.

  • Rechnungsversand der Serafe AG: Einwohnerdienste wehren sich

    Seit Anfang Januar 2019 verschickt die Serafe AG als neue Erhebungsstelle für die Radio- und Fernsehgebühren die Rechnungen. Darin wird darauf hingewiesen, dass sich die Einwohnerinnen und Einwohner bei Unstimmigkeiten direkt an ihre Einwohnerkontrolle zu wenden haben. Dies führt zu zahlreichen Rückfragen bei den Gemeinden. Der Vorstand des Verbands Schweizerischer Einwohnerdienste (VSED) traf sich deshalb am 16. Januar 2019 mit Vertreterinnen und Vertretern des Bakom und der Serafe AG. Der VSED hat seine Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht und bedauert, nicht in den Umsetzungsprozess eingebunden worden zu sein. Er weist auf diverse Probleme hin.

  • Nein zur unnötigen und zentralistischen Zersiedelungsinitiative

    Der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) lehnt die Zersiedelungsinitiative, die am 10. Februar 2019 zur Abstimmung gelangt, klar ab. Mit dem revidierten Raumplanungsgesetz hat das Stimmvolk bereits strenge Massnahmen gegen die Zersiedelung beschlossen.

  • Gemeindebibliotheken nicht zusätzlich belasten

    In der Vernehmlassung zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes hatte sich der SGV gegen die Einführung einer Bibliothekstantieme gewehrt. Im Verlauf der weiteren Revisionsarbeiten war eine solche Gebühr nie mehr ein Thema. Mit Beschluss vom 10. Dezember 2018 hat die Eidgenössische Schiedskommission nun die gängige Praxis auf Basis des geltenden Rechts geändert und eben eine solche Abgabe «durch die Hintertür» eingeführt – notabene während des laufenden Gesetzgebungsprozesses. Eine zusätzliche Abgeltung von Urheberrechten im Bereich der kostenlosen Ausleihe belastet die Gemeindebibliotheken weiter. Der SGV lehnt dies entschieden ab.